Das Neueste aus unserem Magazin

Schön, Sie wiederzusehen!

Kürzlich besuchte mich eine unserer freiberuflichen Übersetzerinnen, eine langjährige Kollegin, die nun im Ausland lebt. Bei der Planung ihres Aufenthalts hier im Büro bemerkte ich, dass ich wahrlich nicht die Einzige war, die einem Wiedersehen entgegenfieberte. So schoben mehrere meiner Kolleginnen und Kollegen in freudiger Erwartung ihres Kommens Termine in ihren Kalendern hin und her, damit sie am richtigen Tag zur richtigen Zeit vor Ort sind. In der Tat schauen unsere Freelancer inzwischen viel seltener bei uns vorbei – umso mehr schätzt man dadurch solche Ereignisse! Selbst wenn es dann auf etwas so „Aufregendes“ wie ein Gespräch bei einem Kaffee in der Büroküche hinausläuft.

Diese persönlichen Treffen sind wirklich etwas Besonderes – und waren es schon immer. Für die Übersetzungsbranche ist ortsungebundene Tätigkeit an sich nichts Neues. Bei Apostroph Germany arbeiten wir jährlich mit Hunderten Freelancern und Agenturen zusammen. Wir betrachten die externen Partner als unsere Kollegen, ohne die wir unsere Aufgaben schlichtweg gar nicht erledigen könnten. Diese Kollegen sitzen aber nicht an einem Schreibtisch gegenüber oder im Raum nebenan. Tatsächlich befinden sie sich oft nicht einmal im gleichen Land – oder auf demselben Kontinent – wie wir. Ein effektiver Austausch ist folglich noch viel wichtiger. Und wie wir im Übersetzungsgeschäft nur zu gut wissen, kann Kommunikation ab und an eine schwierige Angelegenheit sein.

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